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CBD gegen Schmerzen für Katzen

Schmerzen Deiner Katze auf natürliche Weise lindern

Wer schon einmal versucht hat, seiner Katze bei auftretenden Schmerzen Tabletten zu verabreichen, hat in den meisten Fällen einen schweren Kampf hinter sich. Die Alternative, schmerzstillende Mittel vom Tierarzt spritzen zu lassen, bringt oft eine nicht unerhebliche Stresssituation für die Fellnase mit sich, und außerdem hohe Kosten. Ebenso gilt es zu bedenken, ob Medikamente aufgrund der Nebenwirkungen wirklich die einzige Wahl sind.

  • Autor: Philipp Wulfert
  • Aktualisiert: 06. September 2021

Alternative zu Medikamenten

Schmerztabletten aus Deiner eigenen Hausapotheke sind für Deine Katze ein absolutes Tabu! In vielen Fällen kann bereits die Einnahme einer kleinen Menge einer für den Menschen hergestellten Kopfschmerztablette tödlich für Dein Haustier enden. Erbrechen, Apathie oder andere Vergiftungserscheinungen sind hier keine Seltenheit.

Vom Tierarzt verordnete schmerzstillende Medikamente sind besonders auf Dein Tier abgestimmt. Jedoch bringen sie zwei nicht unerhebliche Probleme mit sich: Zum einen sind die wenigsten Katzen damit einverstanden, Tabletten zu sich zu nehmen. Auch kleingestoßen und unter das Futter gemischt verweigern sie oft lieber die Nahrung, als das Medikament zu sich zu nehmen. Zum anderen bringt so manches Medikament eben auch leider Nebenwirkungen wie zum Beispiel Erbrechen und Unwohlsein mit sich.

Ist das Tier ohnehin schon von Schmerzen geplagt, so möchte man ihm diese Tortur doch gerne ersparen.

CBD kann als natürlicher Schmerzstiller fungieren

Bereits seit Jahrhunderten wird Hanf als Heilpflanze verarbeitet und verabreicht. Nicht nur bei Menschen, sondern auch bei Tieren docken die Cannabinoide an die Rezeptoren im Körper an und können hier ihre Wirkung entfalten.

Insbesondere im Falle von chronischen Schmerzen setzen bereits viele Katzenbesitzer auf die natürliche Wirkung von CBD. Die vielen positiven Erfahrungen reichen von scheinbarer Schmerzfreiheit nach einer Operation bis hin zu unter chronischen Schmerzen leidenden Katzen, die wieder fit und agiler wurden.

Die Tiere strahlen nach der Einnahme von CBD mehr Gelassenheit und Ruhe aus und scheinen sich deutlich wohler zu fühlen – Eigenschaften, die so manch ein Besitzer von seinem Stubentiger vorher schon fast gar nicht mehr kannte.

Was bewirkt CBD im Körper meiner Katze?

CBD ist ein rein pflanzlicher Stoff, der aus der Hanfpflanze gewonnen wird.

Es wird im Körper aufgenommen und gelangt dann in das Gehirn. Hier werden die körpereigenen CB1-Rezeptoren angesprochen. Diese Rezeptoren sind für das psychische und physische Gleichgewicht verantwortlich.

Kurzgefasst sind diese Rezeptoren im Körper des Tieres für den Austausch von Botenstoffen zuständig. Diese Botenstoffe bestimmen den Alltag Deiner Katze. Dahinter steckt ein komplizierter Mikromechanismus, der ununterbrochen, Tag und Nacht, im Gehirn stattfindet. Empfindungen wie Angst, Schmerz, Freude und Unruhe werden durch diesen Prozess gesteuert.

Diese Rezeptoren befinden sich im Endocannabinoidsystem, welches sich durch die Zufuhr von pflanzlichen Stoffen beeinflussen lässt.

Und genau hier wirkt CBD. Das Schmerzempfinden kann sinken, bis hin zur völligen Schmerzfreiheit.

Die Reaktion Deiner Katze

Viele Katzenbesitzer sind verwundert, wie schnell und wie stark der positive Effekt von CBD sich auf die Schmerzen ihrer Fellnase auswirkt. Die Tiere wirken oft unmittelbar nach der Einnahme aufmerksamer und agiler. Erhöhtes Kuschel- und Schmuseverhalten ist keine Seltenheit. Sie fangen an zu schnurren oder sich auf dem Boden zu rollen – alles Anzeichen für eine glückliche, zufriedene und vor allem schmerzfreie Katze.

Auch ältere Katzen mit chronischen Schmerzen verhalten sich oft wie ausgewechselt. Sie fangen wieder an zu spielen und nehmen mehr an ihrer Umwelt teil. Wer kann es ihnen schon verübeln, dass sie keine Lust haben, spazieren zu gehen, wenn jede Bewegung schmerzt?

Worauf Du unbedingt achten musst

Im Gegensatz zu uns Menschen können Katzen das Cannabinoid THC nur sehr langsam abbauen. Es kann sogar gesundheitsschädlich sein. Spezielle CBD-Öle für Katzen enthalten nur einen sehr geringen bis gar keinen Anteil an THC.

Auch hier gilt: Produkte für den Menschen sind für den Menschen gemacht. Der Körper Deiner Katze unterscheidet sich von Deinem, weshalb es spezielle CBD-Öle für Katzen und andere für den Menschen gibt.

Es ist sehr wichtig, unbedingt darauf zu achten, dass du ein CBD-Öl für Katzen nimmst, welches nahezu komplett THC-frei ist.

Und ganz nebenbei wird CBD auch noch nachgesagt, sich positiv auf das Immunsystem auszuwirken. Glänzendes Fell, gestärkte Abwehrkräfte und endlich schmerzfrei!

Nebenwirkungen bei Katzen

Bemerkst Du, dass Deine Katze starke Schmerzen hat, so ist der Gang zum Tierarzt selbstverständlich unumgänglich. Denn auch wenn CBD dafür sorgen kann, dass die Schmerzen sich abschwächen oder sogar ganz verschwinden, ist es wichtig, die Ursache des Schmerzes zu kennen.

Ein gebrochenes Bein bei einem Freigänger muss selbstverständlich medizinisch behandelt werden. Im Anschluss an die OP kann CBD dabei helfen, den Schmerz zu lindern.

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