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Katze krank

CBD bei Katzenleukämie

Das Virus FeLV (feline Leukämievirus), welches Katzenleukämie auslöst, ist weltweit verbreitet. Hat die Katze sich mit diesem Virus angesteckt, so vermehrt es sich im Lymphgewebe des Tieres und zerstört den Organismus von innen. Insbesondere Katzen mit geschwächtem Immunsystem sind sehr anfällig für Virusinfektionen dieser Art.

  • Autor: Philipp Wulfert
  • Aktualisiert: 23. September 2021

Symptome

Anfangs ist an dem Verhalten der Katze oft wenig bis gar nichts auffällig. Die ersten Anzeichen sind durch verminderte Nahrungsaufnahme zu erkennen. Auch sind Katzen, bei denen die Krankheit ausgebrochen ist, oft geschwächt und müde. Die Zellen zerstören den Organismus der Katze von innen, was sich am allgemeinen Verhalten des Tiers widerspiegelt. Dieser kräfteraubende Prozess macht sich durchaus bemerkbar, wenn auch leider sehr unspezifisch.

Doch nicht immer bricht Katzenleukämie aus. Manche Tiere tragen das Virus ihr Leben lang komplett symptomfrei in sich, bei anderen bricht die Krankheit erst einige Jahre nach der Ansteckung aus.

Übertragung

Übertragen wird FeLV über Körperflüssigkeiten wie Blut und Speichel. Dies kommt zum Beispiel vor, wenn gemeinsam lebende Tiere sich gegenseitig putzen. Auch bei Auseinandersetzungen mit anderen Katzen ist die Gefahr einer Ansteckung durch Kratzen und Beißen sehr hoch. Trägt eine schwangere Katze das Virus in sich, ist die Wahrscheinlichkeit sehr hoch, dass auch ihr Nachwuchs infiziert ist.

Insbesondere junge Katzen und jene mit einem geschwächten Immunsystem sind sehr anfällig.

Krankheitsverlauf

Bricht die Krankheit aus, bilden sich Tumore im Organismus der Katze.

Dies geht über Tumorbildung im Lymphsystem bis hin zu Veränderungen im Blutbild, was eine schwere Erkrankung der Nieren oder auch Lähmungserscheinungen zur Folge haben kann. Sichtbar werden die Anzeichen insbesondere an den Schleimhäuten, die extrem blass werden.

Die Tumore können sich in den unterschiedlichsten Organen bilden. So sind auch die jeweiligen Symptome abhängig von dem Ort des Tumors.

Bisher gibt es in der Tiermedizin nach aktuellem Forschungsstand keine Heilungsmöglichkeit für FeLV. Beim menschlichen Organismus jedoch wurde schon wissenschaftlich bewiesen, dass CBD „einen Signalweg blockiert, der normalerweise das Wachstum der Tumorzellen fördert“.

Behandlung

Ist der Ausbruch der Krankheit diagnostiziert, wird oft mit Chemo- und Strahlentherapie behandelt. Dies bedeutet einen unglaublich großen Stressfaktor für die Katze und schwächt zudem das Immunsystem immens. Der Verlauf der Krankheit kann hierdurch jedoch lediglich verzögert, leider nicht aufgehalten werden. An dieser Stelle ist es besonders wichtig, dem Katzenkörper die nötige Unterstützung zu bieten und das allgemeine Wohlbefinden möglichst gut zu erhalten.

Begleitend kann CBD in diesem Falle eine gute Wahl sein – es hat entzündungshemmende und antibakterielle Wirkungen, stärkt das Immunsystem und kann sich sogar schmerzlindernd auswirken.

Vorsorge

Insbesondere Freigänger sollten auf jeden Fall die entsprechende Schutzimpfung erhalten. Diese gilt als sehr zuverlässig. Dies schützt zum Beispiel vor einer Ansteckung bei einem Revierkampf im Streit mit dem Nachbarskater.

Bisher noch unklar ist, inwiefern die Impfung bei ständigem Kontakt wirkt. Leben mehrere Katzen in einem Haushalt zusammen, ist es durchaus möglich, dass sich auch ein geimpftes Tier ansteckt. Manche Katzen tragen das Virus unbemerkt in sich, ohne dass die Krankheit ausbricht.

Deshalb ist insbesondere bei mehreren in einem Haushalt lebenden Katzen ein starkes Immunsystem das A und O.

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