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Katzenschnupfen

CBD bei Katzenschnupfen

Als allgemeiner Sammelbegriff für Erkrankungen der Atemwege und Schleimhäute wird oft von Katzenschnupfen gesprochen. Es handelt sich um ansteckende Krankheiten verschiedener Art, hervorgerufen durch diverse Erreger.

  • Autor: Philipp Wulfert
  • Aktualisiert: 23. September 2021

Erreger

Ausgelöst wird er durch unterschiedliche Erreger, mal bakterieller und mal viraler Art.
Felides Alphaherpesvirus 1 (FeHV1)
Eine der am häufigsten vorkommenden Varianten wird durch Herpesviren ausgelöst. Diese befällt ausschließlich Katzen und katzenartige Tiere, lässt sich jedoch auch leicht durch Menschen übertragen, indem zum Beispiel die Schuhe abgeleckt werden oder Ähnliches.

Eine Katze, die unter FeHV1 leidet, zeigt nach zwei bis drei Tagen offensichtliche Symptome, insbesondere starken Nasen- und Augenausfluss. Während das Tier oft an Appetitlosigkeit leidet und auffällig häufig niest, tritt ebenfalls Fieber auf.

Als körperliche Anzeichen können Hornhautschädigungen, Bindehautzündungen und kleine Geschwüre an der Zunge auftreten. Durch den Angriff auf das Immunsystem der Katze sind diese Entzündungen nicht unüblich und können auf Dauer die Nasenmuscheln schädigen.

Geschätzt bleiben etwa 80 % der Tiere nach erfolgreicher Genesung weiterhin Träger des Virus und können somit insbesondere junge Kitten weiterhin anstecken.
Felines Calicivirus (FCV)
Ebenfalls sehr häufig stecken sich Katzen mit Caliciviren an. Eine Übertragung findet hier direkt von Katze zu Katze statt. Insbesondere bei Freigängern ist die Chance einer Infektion durch andere Katzen also besonders hoch.

Im ersten Zeitraum der Ansteckung bleibt das Verhalten des Tieres oft noch unauffällig. Der Erreger vermehrt sich in den Bereichen der Augen, der Bindehäute und der Maulschleimhaut. Erst nach etwa vier Tagen werden die Lunge und die Mundschleimhaut befallen, nachdem das Virus über den Blutkreislauf verbreitet wurde.

Jetzt äußern sich Entzündungen der Nasenschleimhaut sowie Fieber und Abgeschlagenheit. Ebenso können Bindehautentzündungen und Nasenausfluss auftreten. Insbesondere die Maulschleimhaut ist bei dieser Art der Infektion sehr häufig entzündet.
Feline Chlamydiose (Feline Pneumonitis)
Weltweit verbreitet ist auch die Ansteckung mit Chlamydophila felis, einem Bakterium, welches sich stark an den Augen bemerkbar macht. Überwiegend betroffen sind hiervon junge Kitten im Alter von fünf bis zwölf Wochen.

Diese Art der Bindehautentzündung führt dazu, dass die Katze starken Augenausfluss hat. Dieser kann durchaus auch etwas eitrig sein. Das sonstige Allgemeinbefinden ist in den meisten Fällen jedoch uneingeschränkt.
Feline Bordetella-Infektion
Die Bakterieninfektion tritt häufig bei Haltung von mehreren Katzen in beengter Haltung auf. Einer der Auslöser, die den Krankheitsverlauf hervorrufen können, ist Stress.

Der Erreger befällt die oberen Atemwege, führt zu Husten, Schnupfen und allgemeiner Schwäche. Nasen- und Augenausfluss treten ebenfalls häufig auf und die Lymphknoten am Unterkiefer schwellen an. Hat das Bakterium auch die Lunge befallen, kann es zu Atembeschwerden führen.
Feline Mykoplasmen-Infektion
Am seltensten vorkommend ist die Bakterieninfektion mit Mykroplasmen.

Durch die Erkrankung der meist oberen Luftwege breitet sich das Bakterium auf die Augen und die Nase aus. Sie hat zur Folge, dass die Bindehaut und die Nasenschleimhäute sich entzünden.

Da diese Form von Katzenschnupfen eher selten auftritt, ist sie noch nicht so gut aufgeklärt wie die vorigen Varianten.

Ursachen

Alle fünf Varianten werden durch den Kontakt mit anderen infizierten Tieren ausgelöst. Was bei Freigängern ein erhöhtes Risiko bedeutet, schließt die Ansteckung einer reinen Wohnungskatze jedoch nicht aus. Einige der Erreger werden auch vom Menschen übertragen. An Schuhen oder Kleidung können die Viren bis zu 24 Stunden überleben. Daher ist es besonders wichtig, auf ein starkes Immunsystem Deiner Katze zu achten.

Behandlung

Generell gilt: Je stärker das Immunsystem ist, desto unwahrscheinlicher ist es, dass Deine Katze sich ansteckt. Ist sie jedoch an Katzenschnupfen erkrankt, kannst du ihr mit CBD-Tropfen auf natürliche Weise etwas Gutes tun. CBD hat entzündungshemmende Eigenschaften und kann somit bei vielen der Symptome Linderung verschaffen.

Zusätzlich wirkt es sich auf das natürliche Wohlbefinden Deiner Katze aus. Die geschwächte Katze kann somit wieder zu neuer Kraft finden und agiler werden. Viele Besitzer berichteten, dass ihre erkrankte Katze nach der Verabreichung von CBD-Tropfen zumindest wieder Nahrung zu sich nahm, was den Heilungsprozess natürlich begünstigt.

Vorsorge

Gegen die beiden am häufigsten Erreger Herpes- und Calici-Viren solltest Du Deine Katze unbedingt impfen lassen. In der Regel erfolgt das schon im Kittenalter von etwa acht Wochen. Achte darauf, dass diese Impfung regelmäßig aufgefrischt wird.

Bemerkst Du, dass Deine Katze eines der aufgezählten Symptome hat, solltest du in jedem Fall einen Tierarzt aufsuchen. Denn auch wenn CBD dafür sorgen kann, dass Entzündungen und Schmerzen sich abschwächen oder sogar ganz verschwinden, ist es wichtig, die Ursache der Infektion zu kennen.

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