
CBD für Hunde – Hauterkrankung und Fellprobleme
Man sagt Das Fell eines Hundes spiegelt seine Gesundheit wieder. im Idealfall glänzt es, ist dicht und widerstandsfähig. Wenn das Haar beispielsweise das Fell des Hundes stumpf und brüchig wird, verfilzt und übermäßig ausfällt, liegt die Ursache Das Problem meistens in der Haut. In diesem Beitrag erklären wir wie du Hauterkrankungen bei deinem Hund rechtzeitig erkennst und was dagegen hilft.
- Autor: Philipp Wulfert
- Aktualisiert: 01. August 2021
Hauterkrankungen bei Hunden
Hauterkrankungen bei Hunden wird oftmals unterschätzt, denn der Hund kann die Symptome sehr leicht verstecken, oder sich gar nicht anmerken lassen.
Eines der leichteren Symptome ist der Juckreiz. Dieser kann eine große Qual für dein Vierbeiner werden. Ein frühzeitiges Einschreiten lindert die Symptome und schützt zudem vor einer Ausbreitung von Haut Irritationen.
Ursachen von Hauterkrankungen und Fellprobleme beim Hund
wenn sich dein Vierbeiner scheuert, kratzt oder in die Haut beißt, kann das unterschiedliche Ursachen haben. Häufig verantwortlich sind Allergien. Zum Beispiel Umwelt Allergene, zu denen auch hausstaub zählt, können genauso eine Ursache sein wie futterbestandteile oder Floh Speichel. Aber auch hormonelle Störungen können ein Auslöser von Hauterkrankungen bei Hunden sein.
Eine Schilddrüsenunterfunktion kann zum Beispiel zur trockenen, rissigen, schuppigen Haut und schütterem Fell führen. Weitere typische Hauterkrankungen beim Hund können außerdem durch Infektionen von Bakterien oder Pilze oder sogar einen parasitenbefall Wie zum Beispiel Milben, Flöhe oder Haarlinge verursacht werden.
Symptome für Fellprobleme beim Hund
Je nach Ursache und Schweregrad können sich Hauterkrankungen unterschiedlich zeigen. Auf der Haut deines Vierbeiners können Rötungen, trockene oder schuppige Hautstellen bis hin zu blutigen nässenden Wunden vorkommen.
Ein typisches Anzeichen von Hauterkrankungen bei deinem Hund ist häufiges scheuern, reiben oder wälzen, da dein Hund bei diesen Haut Irritationen, oft einen starken Juckreiz verspürt. Das ist für den Hund ein Problem, welches er versucht mit reiben oder beißen an seiner Haut zu lindern. Was dein Hund nicht weiß, dass dieses beißen oder reiben das Problem meist schlimmer macht. Dies ist oft zu erkennen an Fellverlust und kann zu einem höheren Infektionsrisiko führen.
Wie äußert sich eine Epilepsie bei Hunden
Die Epilepsie bei Hunden können unterschiedlich stark auftreten. Bei einigen Hunden deutet sich der Beginn eines Anfalls bereits durch eine Änderung des Verhaltens an. Oftmals ist der Hund ängstlich unruhig oder sehr anhänglich.
Gerade bei Hunden, die durch ihr Verhalten auffällig sind, kann es helfen den Hund gut zuzureden und schon einmal zu beruhigen, dies mindert oftmals den Anfall etwas ab.
Bei einem klassischen Anfall liegt der Hund auf der Seite, streckt seine Beine steif von sich und rudert mit ihnen. Seine Augen sind verdreht und er reagiert nicht wenn man ihn anspricht. Auch keines vorkommen, dass der Hund vermehrt speichelt und Urin und Kot verliert.
Bei partiellen epileptischen Anfällen zucken häufig einzelne Muskeln, oftmals im Gesicht, oder einzelne Gliedmaßen des Hundes. Dein Vierbeiner könnt ihr außerdem den Kopf oder Hals verdrehen. Ein typisches Anzeichen hierfür wäre das dein Hund nach imaginären Fliegen schnappt, in die Luft Start oder wild im Kreis umher rennt.
Wie hilft CBD bei Hauterkrankungen und Fellprobleme bei deinem Hund
Die Behandlung der Hauterkrankungen beim Hund richtet sich nach der jeweiligen Ursache. Ob Parasitenbefall, Pilze oder Allergien meistens wird der Tierarzt dir ein Antibiotikum Spray oder besondere Futtermittel die oftmals leider voller Chemie sind anbieten.
Insbesondere Allergien können lebenslange Therapien mit sich ziehen. Aber sind wir doch mal ehrlich, wer möchte schon sein Leben lang chemische Medikamente einnehmen. Hier kommt CBD ins Spiel.
Im Nervensystem beim Menschen und somit auch bei allen Säugetieren gibt es ein Endocannabinoid-System. Es unterstützt wichtige Funktionen im Körper, wie zum Beispiel die Immunabwehr oder die Wahrnehmung deines Hundes, somit wird es wie eine verstärkte Gesundheitspolizei Im Körper.
Die Wirkstoffe im CBD Öl aktivieren die Rezeptoren CB 1 und CB 2 in unserem und damit auch in dem Körper deines Hundes. Cannabinoide werden selbstständig Im Körper gebildet. Mediziner haben festgestellt das die gleichen Cannabinoide auch in der Hanfpflanze vorhanden ist. Wenn du deinem Hund CBD Öl gibst, erhält dein Hund ein Cannabinoid Booster. Das ist nichts anderes als die bisherigen Cannabinoide in dem Körper deines Hundes zu verstärken, was dabei hilft die Beschwerden beispielsweise die Hauterkrankungen oder Fell Probleme deines Hundes von innen zu bekämpfen. Je nach Schweregrad der Erkrankungen wird es deinen Hund in ein paar Wochen schon besser gehen und das auf natürlicher Weise, denn unser CBD Öl hat keine Konservierungs- oder jeweilige andere chemische Zusatzstoffe und ist somit harmlos für deinen Vierbeiner.
Welches CBD Öl ist das richtige für Deinen Hund?
Unser CBD Öl für Hunde ist nicht das gleiche wie ein Vollspektrum Öl, welches Du in der Apotheke bekommst. Dieses ist nämlich auf lange Sicht schädlich für Deinen Vierbeiner. Denn ein Hund kann im Gegensatz zu uns Menschen THC und Terpene nicht abbauen. In unseren Ölen sind die THC Mengen sogar unter dem gesetzlichen Wert von 0,2 und somit so gut wie nicht vorhanden. Anstatt eines Vollspektrum Öls verwenden wir ein Breitband Öl. Dieses wird so gefiltert, dass es keine Terpene enthält und somit Deinem Vierbeiner die komplette CBD Kraft und damit die gesunden Cannabinoide die sein Körper braucht zur Verfügung stellt.
Wir empfehlen Dir das CBD Öl unter die Zunge des Hundes zu tropfen. 3 mal 3 Tropfen täglich für den Start. Dadurch, dass es rein natürlich ist, wird es über die Schleimhäute aufgenommen und benötigt etwas Zeit, um in Körper Deines Hundes die volle Wirkung zu entfalten.
Dennoch haben wir von vielen vernehmen können, dass sich nach einer Woche schon eine deutliche Verbesserung vom Gesundheitszustand des Hundes abgezeichnet hat. Bei einigen war es sogar schon nach einigen Stunden der Fall. Dies liegt an der schwere und Art der Krankheit. Eine CBD Öl Flasche kann einen ganzen Monat halten und es ist ungefährlich, Deinem Hund die ganze Flasche über einen Monat zu geben, da es ganz natürlich wieder abgebaut wird.
Falls Du Dir dennoch nicht sicher bist, empfehlen wir Dir eine Absprache mit deinem Tierarzt, ob CBD Öl für Deinen Hund das richtige ist.
Bei Fragen stehen wir Dir sehr gerne zur Seite.
Nebenwirkungen bei Hunden
Da CBD ein natürliches Produkt der Hanfpflanze ist, sind zum aktuellen Zeitpunkt wenige bis gar keine Nebenwirkungen bekannt. Dennoch gilt es zu beachten CBD Öl keinen schwangeren Hunden zu verabreichen. Wenn Dein Hund Medikamente zu sich nimmt, solltest Du vor der Behandlung einmal mit Deinem Tierarzt absprechen, ob es okay ist, CBD Öl während der Medikamenten Einnahme zu verwenden.









